
25 Jahre Berufserfahrung als Sonderpädagogin
Ich habe in den letzten 25 Jahren unzählige Kinder gesehen, die nicht ins Schulsystem gepasst haben. Kinder, die auffällig wurden. Oder ganz still. Kinder, die plötzlich nicht mehr zur Schule gingen. Und Eltern, die nicht mehr wussten, was sie noch tun sollen.
Unsicherheit wird zu Druck
Ich habe erlebt, was in solchen Schulkrisen oft passiert. Wie schnell aus Unsicherheit Druck entsteht. Wie Verhalten bewertet wird, ohne zu verstehen, was dahinter liegt. Und wie Familien beginnen, an sich zu zweifeln. Mütter, die nachts wachliegen. Väter, die funktionieren müssen. Kinder, die längst zeigen, dass etwas nicht mehr geht, aber niemand wirklich hinschaut.
Niemand ist falsch
Mich hat das nie losgelassen. Weil ich früh gespürt habe: Es geht hier nicht um „schwierige Kinder“. Und auch nicht um „falsche Erziehung“. Es geht um Schulstress, Überforderung und Situationen, die für ein Kind nicht mehr tragfähig sind. Um Kinder, die nicht verweigern, sondern nicht mehr können.
„Äuffällig“, „grenzgängig“, „nicht beschulbar“
Und um Eltern, die zwischen Schule, Erwartungen und Sorge um ihr Kind feststecken. Ich habe in unterschiedlichen schulischen Settings gearbeitet –
in der Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, im inklusiven Unterricht, mit Kindern, die als „auffällig“, „grenzgängig“ oder „nicht beschulbar“ galten.
Schon alles versucht und kein Erfolg
Und ich habe Familien begleitet, die oft schon alles versucht hatten: Gespräche mit der Schule, Druck, Nachgeben, neue Wege – und trotzdem keine nachhaltige Veränderung erlebt haben.
Heute weiß ich: Schulkrisen entstehen nicht an einer einzelnen Stelle.
Sie entstehen im Zusammenspiel zwischen Kind, Familie und Schule. Und genau dort setze ich an.
Als Sonderpädagogin und systemische Familienberaterin verbinde ich pädagogisches, sonderpädagogisches und psychologisches Fachwissen mit einem klaren Blick auf die Dynamiken hinter Schulverweigerung, Schulstress und Konflikten.
Nicht, um schnelle Lösungen zu liefern, sondern um Klarheit zu schaffen. Damit Eltern verstehen, was wirklich hinter dem Verhalten ihres Kindes steckt.
Damit sie wieder handlungsfähig werden. Und damit Schritte möglich werden, die ihrem Kind wirklich helfen – auch im Kontakt mit Schule und Lehrkräften.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, Schuld zu klären. Sondern darum, Zusammenhänge zu erkennen, Druck herauszunehmen und wieder in Verbindung zu kommen. Mit dem eigenen Kind, mit sich selbst und – wenn möglich – auch mit der Schule.
Wenn dein Kind gerade nicht mehr in die Schule gehen kann, unter starkem Schulstress leidet oder sich alles festgefahren anfühlt: Du musst da nicht alleine durch.
So kann ich Dich konkret unterstützen
Wenn Du Dir Orientierung wünschst und verstehen willst, was gerade wirklich passiert, findest Du hier erste Ansätze und Unterstützungsmöglichkeiten:
Für Eltern, Lehrkräfte und Institutionen

Entlastung, Orientierung und Unterstützung für euren Familienalltag.
Konkret, persönlich, praxisnah.

Praxisnahe professionelle Unterstützung und mehr als 25 Jahren eigener Berufserfahrung mit Schulkrisen.

Gemeinsam Lösungen entwickeln für mehr Sicherheit, Kompetenz und Handlungsspielraum für alle Beteiligten.

