Gratis Infopaket für Eltern
Schulkrisen verstehen und einordnen – eine erste Orientierung
Wenn dein Kind morgens plötzlich nicht mehr in die Schule möchte, über Bauchschmerzen klagt oder der Schulalltag immer mehr zum Kampf wird, ist das selten nur eine Phase oder Trotz.
In diesem kostenlosen Guide erhältst du eine erste Orientierung, um die Situation besser einzuordnen und die möglichen Hintergründe einer Schulkrise zu verstehen.
Aktutgespräch Schulkrise
Du benötigst einen schnellen Rat? Ein Gespräch mit der Schule oder dem Jugendamt steht an?
Für eine erste Orientierung passt dieses Akutgespräch bei mir sehr gut für dich und deine Situation.
Nach Zahlung kannst du auf meinen Kalender (Calendly) zugreifen und kannst direkt einen Termin für dein 60 minütiges Akutgespräch via Zoom auswählen. Termine stehen in der Regel in den nächsten 14 Tagen nachmittags und abends zur Verfügung.
Schulkrisen-Kompass kompakt
Ein Schulkrisenclearing in 3 Schritten
- Ausführliches Anamnesegespräch und strukturierte Erfassung
- Einordnung: Sichtung und fachliche Auswertung der Unterlagen, Fragebögen und aller relevanter Informationen.
- Ausrichtung: Abschlussgespräch mit fachlicher Einschätzung mit konkreten Handlungsmpfehlungen zu passenden schulischen Rahmenbedingungen, Förderung und weiterer Zusammenarbeit mit der Schule und etwaigen multidisziplinären Maßnahmen.

25 Jahre Berufserfahrung als Sonderpädagogin
Ich bin Marie Salzig und habe in den letzten 25 Jahren unzählige Kinder gesehen, die nicht ins Schulsystem gepasst haben. Kinder, die auffällig wurden. Oder ganz still. Kinder, die plötzlich nicht mehr zur Schule gingen. Und Eltern, die nicht mehr wussten, was sie noch tun sollen.
Unsicherheit wird zu Druck
Ich habe erlebt, was in solchen Schulkrisen oft passiert. Wie schnell aus Unsicherheit Druck entsteht. Wie Verhalten bewertet wird, ohne zu verstehen, was dahinter liegt. Und wie Familien beginnen, an sich zu zweifeln. Mütter, die nachts wachliegen. Väter, die funktionieren müssen. Kinder, die längst zeigen, dass etwas nicht mehr geht – aber niemand wirklich hinschaut.




